Online Boogie-Piano-Musik lernen, Musikunterricht
Online Musik lernen mit Musiker Ulrich Stadter

Boogie-Piano lernen

Die Musikrichtung Alleinunterhalter Video-LinkBoogie-Woogie stellt für viele - vor allem pianomusik-begeisterte - Menschen eine besonders faszinierende musikalische Attraktion dar,

so auch nicht zuletzt die Aussicht darauf, daß sich dieser Pianostil eventuell selbst erlernen und am eigenen Instrument zuhause oder gar vor größerem Publikum reproduzieren läßt.

Boogie-Piano zu lernen eignet sich besonders gut als Einstieg in die Handhabung des Blues-Schemas sowie auch in die Jazz-Harmonielehre und selbst in das Wissen über klassische Kirchentonleitern.

Als Einstiegsvoraussetzungen in das Boogie-Piano-Lernen sollten etwas Musiknoten-Kenntnisse vorhanden sein und das aktive Interesse daran, frei spielen zu lernen beziehungsweise musikalisch zu improvisieren.

Auf Online-Musik-lernen.de gibt es einfache Einstiegs-Lektionen ins Boogie-Piano-Spiel, die zum Teil unabhängig vom Blues-Schema sind, zum Teil damit verbunden.

Der Autor schöpft als Online-Boogie-Piano-Lehrer aus seiner langjährigen Erfahrung als Pianoman, Sänger und Keyboard-Alleinunterhalter auf zahlreichen Livemusik-Bühnen und plaudert sozusagen aus dem Nähkästchen bezüglich unterschiedlicher Boogie-Piano-Kniffe und -Tricks, die sich im Livemusik-Spiel bewährt haben und nicht nur erfahrungsgemäß beim Publikum gut ankommen, sondern auch dem Spieler selbst viel Freude am eigenen 'Groove' bereiten können.

Boogie-Piano zu lernen erfordert zunächst einmal nicht etwa Virtuosität auf dem Klavier. Es läßt sich ganz einfach anfangen mit langsamen Blues-Begleitungen, die sich mit der Zeit automatisch vom Tempo her steigern können und somit dem Klangbild des typischen Boogie-Grooves näherkommen.

Selbst wenn man diese Spieltechniken nur ganz langsam übt, klingt es bereits von Anfang an immerhin wie eine gute Blues-Begleitung.

Blues und Boogie sind also nicht nur vom Akkord-Schema her verwandt, sondern auch von der Spielweise.
Ein Hauptunterschied besteht vor allem im Tempo und damit letztlich auch im musikalischen Ausdruck. Vielleicht haben sich daher unterschiedliche Bezeichnungen für 'Blues' und 'Boogie' überhaupt entwickelt.

Das gleiche Phänomen kennen wir zum Beispiel auch aus der Lateinamerikanischen Salsa-Musik (die zwar in den Herkunftsländern gar nicht »Salsa« genannt wird, aber das sei an dieser Stelle einmal hintenangestellt ...).
Auch hier finden sich unterschiedliche Bezeichnungen für Musikstile, die zwar als eigenständige Musikrichtungen gelten, sich allerdings hauptsächlich durch das Tempo unterscheiden. Die grundlegende Rhythmik innerhalb dieser Musikstile ist oft sehr ähnlich.

Ähnlich gibt es bei 'Blues', 'Boogie', 'Shuffle', 'Jive', 'Rock'n Roll' und auch 'Swing' zahlreiche Übereinstimmungen beziehungsweise Überschneidungen von den verwendeten Spieltechniken her.

Inwiefern und in welchem Maß dann auch Komponenten wie tiefergehende Jazz-Harmonielehre mit in das Boogie-Lernen mit hineinspielen, sei dem Lernwilligen je nach seinem eigenen Geschmack und Lerninteresse offen gehalten.





Diese Musik-Webseite wurde upgedated im November 2011 .